Klima schützen mit intelligenter Abfallwirtschaft
Die Belastung des Klimas durch abfallwirtschaftliche Maßnahmen war bis in die 1980er/90er Jahre sehr hoch, dadurch, dass unbehandelte Siedlungsabfälle deponiert wurden. Allein durch die saubere Hausmüllverbrennung und mechanisch-biologische Vorbehandlung konnten aber inzwischen Millionen Tonnen klimaschädigender CO2-Gase eingespart werden. Dies genügt aber nicht. Ein weiteres hohes CO2-Einsparpotenzial ist möglich, insbesondere durch erhöhte Wertstofferfassung und verbessertes Recycling.
Die SuperDrecksKëscht® und ihre Partner sind hier Vorreiter. Ökologische Abfallwirtschaft schliesst die beiden Punkte Ressourceneffizienz und Klimaschutz mit ein. Sie wird gewährleistet durch getrennte Erfassung von Wert- und Problemprodukten und deren hochwertige Weiterverwertung oder besser noch Weiterverwendung.
Erfahrung hat die SuperDrecksKëscht® hier bereits seit mehr als 20 Jahren bei der Kühlgeräteverwertung im Rahmen der SuperFreonsKëscht®. Durch die fast vollständige Rückgewinnung von FCKWs aus Kühlgeräten sorgt sie dafür, dass dieses Gase weder die Ozonschicht weiter zerstören, noch zum Treibhauseffekt beitragen können.
Seit Übernahme der Produzentenverantwortung für Elektro-/Elektronikgeräte ist die SuperFreonsKëscht® Partner und Beauftragter der Ecotrel asbl, die als Vertreter der Hersteller und Importeure für die Umsetzung der gesetzlich geforderten Verpflichtungen nachkommt.
Fast alle Produkte die bei der Kühlgeräterückproduktion entstehen, gehen in den Rohstoffkreislauf zurück oder werden - noch besser - wieder verwendet. Das Öl- und Chemikalienbindemittel OEKO-PUR beispielsweise besteht aus den Isolierschäumen aus Kühlgeräten, denen die klimaschädigenden FCKW entnommen wurden. Jeder eingesetzte Sack OEKO-Pur verhindert 4 to klimaschädigender CO2-Emissionen.

Der Verbraucher kann dadurch, dass er Altgeräte ordnungsgemäss über die bestehenden Rücknahmesysteme auf den Recyclinghöfen / Gemeinden und den Handel entsorgt also auch zu Klimaschutz beitragen.
Vorsicht beim Umgang mit Ölen und Ölverschmutzten Produkten
Mineralöle bestehen aus einem Gemisch von Kohlenwasserstoffen, die in der Regel aus Erdöl hergestellt werden oder aus dem Recycling von Altölen stammen. Sie zählen zu den wassergefährdenden Stoffen, die auch den Boden und die damit verbundenen Pflanzen und Tiere schädigen. Gelangen sie ins Grundwasser, können Sie dieses ungeniessbar machen. Lagerung und Umgang mit Öl sollte daher so erfolgen, dass ein Auslaufen und damit eine Verunreinigung von Wasser und Boden ausgeschlossen wird. Die gleichen Vorsichtsmaßnahmen sollten auch bei anfallenden ölverschmutzten Produkten wie Öl- und Dieselfilter, ölverschmutzten Lappen, leeren Öldosen und –behälter erfolgen.
Führen Sie Ölwechsel und ähnliche Arbeiten nur aus, wenn Sie eine Werkstatt mit den notwendigen Voraussetzungen (dichter Boden, kein direkter Zugang zur Kanalisation) haben. Halten Sie zur Sicherheit ein geeignetes Ölbindemittel, wie z.B. das klimafreundliche OEKO-Pur vor.
Wenn Sie keine geeigneten Voraussetzungen für sauberes und sicheres Arbeiten haben, empfehlen wir, den Ölwechsel von einer Werkstatt mit Qualitätslabel der SuperDrecksKëscht® fir Betriber durchführen zu lassen. Das Label garantiert ein umweltbewusstes Arbeiten und einen ordnungsgemäßen und ökologischen Umgang mit Abfällen.
Detail-Informationen über die Verwertung finden Sie unter www.seg-online.de, ansonsten können Sie sich auf den Seiten www.ecotrel.lu und www.sdk.lu informieren.
