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Innovativ und nachhaltig unterwegs

Über die 111 angeschlossenen Wohnungsverwaltungen/Syndics sind inzwischen 15.353 Residenzen an die SuperDrecksKëscht® angeschlossen. Davon sind 364 Residenzen bereits mit Sammelstationen ausgestattet und weitere 1209 Residenzen sind dabei eine Sammelstruktur aufzubauen. 3 Residenzen sind inzwischen auch mit dem Qualitätslabel SuperDrecksKëscht® ausgezeichnet.

 

Ziel der aktuellen „Nulloffall“-Strategie ist es, die Restabfallmenge stark zu verringern, indem a) Produkte vermieden und b) noch nicht vermeidbare Produkte separat erfasst und wiederverwertet werden. Neben den klassischen Wertprodukten, geht es auch um organische Abfälle, vor allem Lebensmittelabfälle und Verpackungen. Hinzu kommen die Problemprodukte.

Durch die getrennte Erfassung verringert sich sowohl die Menge als auch das Gefahrenpotential des Restabfalls. Die Verwertung der Abfälle funktioniert besser, weil diese leichter in die verschiedenen Behandlungswege gelenkt werden können.

In Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen - das sind die Gemeinden, die Produzentensysteme (Valorlux für Verpackungen, Ecotrel für elektrische und elektronische Geräte, Ecobatterien für Batterien), sowie dem Verband der Wohnungsverwaltungen (GSPL) und der Chambre immobilière – betreibt die SuperDrecksKëscht® ein praxiskonformes Konzept, damit die Ziele einer Nullrestabfall-Gesellschaft erreicht werden können.

Die Abfalltrennung in Residenzen ist nicht nur ein Schritt zu mehr Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz. Es führt auch zu erheblichen Kosteneinsparungen.

Das System der getrennten Abfallsammlung kann in Mehrfamilienhäusern jeder Größe eingesetzt werden. Weitere Infos über residenzen.sdk.lu.

Das System der getrennten Abfallsammlung kann in Mehrfamilienhäusern jeder Größe eingesetzt werden. Weitere Infos über residenzen.sdk.lu.

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