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Residenzenprojekt:

Ökologische Abfallwirtschaft in Residenzen

Auf Basis der europäischen Richtlinie 2008/98/EG wurde in Luxemburg über das nationale Abfallwirtschaftsgesetz vom 21. März 2012 verfügt, dass Mehrfamilienhäuser („Residenzen“) mit den notwendigen Einrichtungen ausgestattet werden müssen, die eine getrennte Sammlung der verschiedenen anfallenden Abfallfraktionen ermöglichen (Art. 13, Absatz 3).

Konzeption „Projekt Residenzen“

Prinzipiell geht es darum, die Restabfallmenge stark zu verringern, indem verschiedene Produkte separat erfasst und wiederverwertet werden. Neben den klassischen Wertprodukten, wie Papier, Glas, und Verpackungen (Valorlux) soll auch „Biomüll“ in Residenzen separat gesammelt werden. Hinzu kommen verschiedene Problemprodukte wie Medikamente, Leuchtmittel, elektrische Apparate, Batterien, Verpackungen mit Restanhaftungen von Farben oder anderen Problemstoffen und Spraydosen. Der Abtransport dieser Produkte wird von der Hausverwaltung organisiert.

Das Projekt Residenzen bedient sich getrennter Abfallerfassung vor Ort.

 

Kontaktperson: Daniel Bronden

Tel: 488 216 - 235

daniel.bronden@sdk.lu

 

 

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Getrennte Sammlung von Abfällen in Mehrfamilienhäusern (pdf)

Sammelsysteme für Residenzen in Luxemburg (pdf)

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